Kosten reduzieren, Kontostand maximieren und Papierkriege gewinnen – heute packen wir’s an!

Reichtum, Status und Luxus – die wohl häufigsten Träume in unseren Köpfen. Doch wie soll man diesen Zustand erreichen, wenn man das Mangelgefühl mit Konsum tröstet und dabei den Kontostand nie im Blick hat? Der erste Schritt heißt Kosten reduzieren!  – Eine Hommage an das liebe Geld und die Aufforderung, wieder die Oberhand darüber zu gewinnen.


Zugegeben – dieser Beitrag brannte mir schon lange in den Fingern und es ist mir ein wichtiges Anliegen, diese Zeilen nun niederzuschreiben. Und zwar für alle, die wieder Kontrolle über ihre Finanzen gewinnen wollen und sich überzeugen lassen, dass man mit kleinen Schritten viel erreichen kann. Ich möchte nicht immer und immer wieder zusehen, wie Freunde und Bekannte trotz Vollzeitjob jeden Euro umdrehen müssen. Deshalb ziehen wir heute in den Kampf gegen eine Urabneigung – den Papierkrieg und legen den Grundstein für ein bisschen mehr finanzielle Zufriedenheit.

 

Bevor es los geht

drei Fragen zu Beginn:

  • Bist du zufrieden mit deiner finanziellen Situation? 
  • Glaubst du, dass du bereits jetzt nur für Dinge zahlst, die du auch tatsächlich benötigst? 
  • Rechtfertigen deine laufenden Kosten für dich den Nutzen, den du dafür bekommst?

Wenn du alles mit JA beantworten konntest, möchte ich an dieser Stelle deine Zeit nicht weiter beanspruchen. Dieser Beitrag richtet sich an alle, die mindestens eine der Fragen mit NEIN beantwortet haben, ihre Kosten reduzieren wollen und etwas Optimierungsbedarf in den täglichen Ausgaben haben.

 

Als Erstes teile ich meine beiden wichtigsten Regeln zum Thema Geld mit dir. Damit du weißt, worum es mir geht:

  1. Nimm deine finanziellen Angelegenheiten selbst in die Hand
  2. Investiere nur in etwas, das du auch wirklich verstehst

 

Egal, wem ich gegenüber stehe, ich kann gar nicht oft genug betonen, wie wichtig ich es finde, dass man sich selbst um seine Finanzen kümmert. Für viele gehört Geld zu den wichtigsten und erstrebenswerten Dingen in Ihrem Leben. Umso weniger kann ich verstehen, wie leichtsinnig manche damit umgehen.

Auf der einen Seite beschweren sie sich über kleinste Preiserhöhungen im Supermarkt, checken am Wochenende penibel die Sonderangebote und wählen im Restaurant das günstigste Essen. Auf der anderen Seite sind es die gleichen Leute, die sich ruhigen Gewissens Lasten in Form von Konsumkrediten zumuten. Ein finanziertes Auto, Urlaub auf Pump und immer das neueste Handy – alles noch lange nicht abbezahlt und oft gerechtfertigt mit dem „Gönnen“ und der Belohnung für den stressigen Alltag.

Ich könnte nachts kein Auge mehr zumachen.

 

Auch erschreckend oft zu sehen, ist die Angst vor dem Rechnen mit dem eigenen Geld. Die eisernen Reserven werden vorsichtshalber auf einem Sparbuch geparkt und wenn man sich wundert, dass es dort mit der Zeit immer weniger wird, wird es einem „Fachmann“ anvertraut. Dieser soll dann daraus in kürzester Zeit ein kleines Vermögen machen. Aber niemand weiß, wie das überhaupt funktionieren soll.

Finanzmärkte und alternative Anlagemöglichkeiten sind für die meisten Menschen böhmische Dörfer. Dennoch wollen viele trotz laienhaftem Wissen mitspielen, weil sie gehört haben, dass man an der Börse über Nacht reich werden kann. Das kann man auch! Erfordert es aber in den meisten Fällen jahrelanges Lernen und Beschäftigen mit der Materie und ein gewisses Kapital, bevor diese eine Nacht dann kommt!

Finanzberater und andere Dienstleister haben sicher auch ihre Daseinsberechtigung, doch unter ihnen gibt es auch viele schwarze Schafe. Und das schreibe ich hier sowohl aus eigener Erfahrung, als auch durch das, was ich in meinem Umfeld mitbekomme. Man muss sich immer auch überlegen, welche Interessen von beiden Seiten hinter einer Beratung stehen.

Wenn du dennoch zu einem Berater gehen möchtest, sollte Transparenz das höchste Gebot sein. Lass dir alles genauestens erklären und entscheide dich nicht gleich vor Ort. Lasse die Infos stattdessen einige Tage sacken und schaue dich auch in andere Richtungen um.

Damit sind wir dann auch an dem Punkt angelangt, dass du nur in Dinge investieren solltest, die du wirklich verstehst. Dieser Punkt kann sich auf die unterschiedlichsten Bereiche beziehen. Zwei Beispiele:

 

  • An der Börse:

Um es mit den Worten der Investoren-Legende Warren Buffet zu sagen: „Investiere nur in eine Aktie, deren Geschäft du auch verstehst“! Du solltest also nicht nur wissen, was eine Aktie überhaupt ist und wie man damit handelt. Wichtiger ist, dass du das Geschäftsmodell des Unternehmens hinter der Aktie verstehst. Gesunder Menschenverstand kommt noch vor technischer oder fundamentaler Analyse!

 

  • Im täglichen Leben:

Bevor du etwas kaufst, überdenke was du brauchst! Was muss das neue Notebook alles können? Was will ich damit machen? Welche Leistung brauche ich dafür? Du musst nicht gleich wissen, wie ein Prozessor funktioniert. Aber du solltest deine Anforderungen kennen und wissen, was du bereit bist als Gegenleistung zu zahlen. Ein teureres Gerät muss nicht nur aufgrund des höheren Preises besser sein. 

 

In Gordons Podcast gab es neulich eine Gastaufnahme von Serge Kanunnikov. Das Thema hieß „mehr Erfolg im kreativen Business durch weniger Tools“. Dort ging als Quintessenz hervor, dass man auch mit teurerem Equipment als Fotograf keine besseren Fotos macht, wenn es an Grundlagen und Kreativität fehlt. Ich denke, das passt auch hier ganz gut.

Mir ist natürlich klar, dass sehr viele Menschen den Umgang mit Geld von Hause aus nicht (gut genug) gelernt haben oder, dass ihnen einfach der Bezug dazu fehlt. Die gute Nachricht ist aber, dass es nie zu spät ist, dazuzulernen. Mit kleinen Schritten kommt man auch zum Ziel! Ich möchte mich selbst hier nicht als Experte verkaufen, denn davon bin ich weit entfernt. Aber ich hatte schon immer einen Sinn für den gesunden Umgang mit Geld, der mich bisher vor größeren Katastrophen bewahrt hat. Zudem schrecke ich nicht davor zurück, mir auch das nötige Wissen anzueignen – zumindest so viel, wie ich für meine Vorhaben benötige.

Wenn du bis hierhin gelesen hast, scheinst du eine ähnliche Einstellung zu haben. Super, das freut mich sehr! Ich möchte dich deshalb nun auffordern in den Papierkrieg zu ziehen und deine Kosten zu reduzieren.

 

Hast du deine Ausgaben im Blick?

 

Eine Frage vorweg: Welche Beträge gehen jeden Monat von deinem Konto ab? Wie hoch ist deine Miete, wie viel zahlst du für dein Handy und deinen Internetanschluss? Könntest du das noch ohne Probleme beantworten? Vielleicht ja!

Aber wie sieht es aus mit der Kfz- und Krankenversicherung, Strom und Gas, Kontogebühren oder laufende Abos? Hast du immer noch alles im Blick? Das ist wahrscheinlich schon schwieriger!

Vor allem wiederkehrende Abbuchungen, wie z.B. Abos, die beim Abschluss nur mit winzig kleinen monatlichen Beträgen anfallen, geraten oft in Vergessenheit. Sie können aufs Jahr gerechnet aber zu echten Geldfressern werden.

Der erste Schritt auf dem Weg zum Kosten minimieren lautet also:

 

Nimm dir 1 Stunde Zeit!

Wenn du gerade keine Zeit hast, dann lies erstmal nicht weiter. Speichere dir die Seite oder lasse sie im Browser geöffnet. Sobald du wieder Luft hast, geht es weiter. Ich möchte nicht, dass dieser Beitrag einfach nur gelesen und dann wieder vergessen wird. Auch nicht, dass du dir diese Schritte zwar zu Herzen nimmst, sie aber dann auf deiner To-Do-Liste verschwinden.

Wir können erst beginnen etwas zu optimieren, wenn wir genau wissen, wo wir ansetzen müssen. Also sollten wir keine Zeit mehr verlieren und sofort damit anfangen!

Um dir den Einstieg zu erleichtern, habe ich dir PDF-Dokument vorbereitet. Dort kannst du u.a. alle Ausgaben eintragen und Positionen markieren, die du optimieren willst. Obendrauf gibt es noch ein paar kleine Tipps. Bevor du also weiterliest, hole dir direkt dein Exemplar!


 

Starthilfe Mockup, www.co-monkey.de

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Weiter geht’s

 

1. Liste deine Ausgaben auf

Nun ist die erste Hürde genommen. Ob du das PDF lieber ausdrucken oder am Computer bearbeiten willst, bleibt dir überlassen. Wenn du aber sowieso schon vor dem Bildschirm sitzt, rufe direkt mal deinen Onlinebanking-Account auf. Wahlweise kannst du die Auszüge auch in Papierform holen. 

Schaue dir nun die gesamten Ausgabe an, die innerhalb eines Jahres von deinem Konto abgehen und schreibe sie auf. Du kannst auch direkt angeben, wie häufig sich einzelne Abbuchungen wiederholen. Wichtig ist, dass du bei jedem Betrag auf dem Auszug weisst, was dahinter steckt. Arbeite dich Seite für Seite vor und notiere parallel alles. Fasse auch keine Posten zusammen, sondern schreibe jeden einzeln auf. Das klingt erstmal nach viel Arbeit, aber das täuscht. Es kann sogar Spaß machen. Vor allem, wenn man am Ende die komplette Klarheit hat und zum nächsten Schritt übergehen kann.

 

2. Identifiziere Geldfresser

Nun, wo du einen ersten Gesamtüberblick hast, möchte ich dich um drei Dinge bitten: 

  1. Rechne dir als Erstes zu jeder Position den Betrag aus, den du insgesamt pro Jahr dafür zahlst. Manchmal sind die monatlichen Beträge unterschiedlich (z.B. Handyrechnung) – nimm hier zur besseren Vergleichbarkeit einen Durchschnittswert.
  2. Nun sollst du die ganzen Beträge einmal auf dich wirken lassen. Triff Entscheidungen und markiere alle Punkte, mit denen du dich unwohl fühlst. Alles, wovon du glaubst, mehr zu zahlen, als du müsstest oder als es dir wert ist. Und auch all das, worauf du verzichten kannst.
  3. Gönne dir eine Pause. Was du bisher geschafft hast ist etwas, wovor viele gerne kneifen. Du hast dich dem Papierkrieg gestellt und wieder Macht über die Zahlen gewonnen. Fürs Erste soll das nun reichen. Mache eine Pause und gehe später oder morgen zum nächsten Schritt über.

 

3. Reihenfolge festlegen

Optimierung braucht etwas Zeit und Struktur. Damit der nachfolgende Schritt nicht im Stress endet, empfehle ich, eine Reihenfolge festzulegen. Bei der Vorarbeit sind vermutlich einige Posten zusammengekommen, die du nun optimieren möchtest. Lege eine Reihenfolge fest, an der du dich nun orientieren kannst. Vorerst reicht es, wenn du  die ersten drei Positionen bestimmst.

 

4. Priorisieren

Nimm dir nun den ersten Punkt auf deiner Liste vor. Der Einfachheit halber bleiben wir beim Beispiel der Handyrechnung. Wenn du einen Vertrag hast und dieser auch schon länger läuft, zahlst du vermutlich mehr, als du für die gleiche Leistung (Freiminuten, Datenvolumen etc.) zahlen müsstest. Bevor es ans Vergleichen geht, überlege dir genau, was du benötigst und was nicht. Bist du viel unterwegs und brauchst dabei viel Datenvolumen zum Navigieren, Tickets buchen und Skypen oder telefonierst du sehr viel unterwegs? Wenn du dir nicht sicher bist, beobachte dein Verhalten einfach mal einen Monat lang und notiere deinen Verbrauch. 

Wichtig ist bei vielen Dienstleistungen auch, dass du dich fragst, ob du wirklich einen Ansprechpartner vor Ort brauchst. Vor allem bei (Kfz-)Versicherungen und Banken lassen sich viele Kosten sparen, wenn du auf diesen Service verzichtest. Bei Online-Dienstleistern hast du stattdessen meist einen Telefonservice, der 24 Stunden erreichbar ist.

 

5. Alternativen finden

Nun, wo du deinen persönlichen Bedarf kennst, geht es auf die Suche nach Alternativen. Diese findest du vor allem über Vergleichsportale, Webseiten unterschiedlicher Anbieter, Foren oder über Google. Nimm dir auch hier wieder etwas Zeit und hole dir mehrere Angebote. Oft ist es auch hilfreich, wenn du dich in deinem Bekanntenkreis nach Empfehlungen umhörst, um dich als Neukunde werben zu lassen.

 

6. Wechseln oder kündigen

Hast du Positionen auf der Liste entdeckt, die du gar nicht brauchst? Dann zögere nicht weiter sondern kündige sie! Suche alle Daten (Kundennummer etc.) zusammen und schreibe eine Kündigung. Vorlagen findest du kostenlos im Internet. Wenn du deine Fristen nicht mehr findest oder weißt, kündige zum „nächstmöglichen Termin“ und lasse dir diesen dann in einem Bestätigungsschreiben mitteilen. 

Wenn du einen Anbieter wechseln willst, ist das oft auch ein geringerer Aufwand als gedacht. Der neue Anbieter deiner Wahl bietet mit etwas Glück sogar einen Wechselservice an. Wenn du unsicher bist, dann rufe dort einfach an und frage nach Unterstützung. 

Als ich vor ein paar Wochen mein Bankkonto gewechselt habe, war ich erstaunt, wie unkompliziert das ging. Vorher hatte ich den Punkt mehrmals auf der To-Do-Liste verschoben und hinausgezögert. Letztendlich nahm mir die neue Bank mit dem Wechselservice aber sogar viel Arbeit ab und alles ging zügig und problemlos.

 

7. Dranbleiben und mitschreiben

Dieser Punkt ist selbsterklärend. Sobald der erste Wechsel oder die Kündigung in Arbeit ist, gehst du zum nächsten Punkt über. Sollte es noch irgendwelche Besonderheiten oder Termine zu beachten geben, schreibe sie direkt mit auf deine Liste um den Überblick zu behalten. Notiere dir auch die Differenzbeträge – also alles, was du durch deine Aktivitäten einsparen konntest. Am Ende kommt garantiert eine Summe heraus, für die sich die Mühe mehr als gelohnt hat!

Ich freue mich über jeden Euro, den ich so bei meinen Kosten reduzieren kann und hoffe, ich konnte dir bis hierher auch ein bisschen Hilfestellung geben. Oft gibt es schon reichlich Sparpotential, wenn man bloß mit offenen Augen durchs Leben spaziert. Beim Einkaufen lässt sich schon sehr viel sparen. Oft ist der Preisunterschied bei vergleichbaren Produkten schon bei über 100%. 

In dem Starthilfe-PDF findest du neben der Liste für deine Ausgaben übrigens auch noch eine Seite mit kleinen Tipps, um im Alltag zu sparen. Wer als Motivationsschub in Sachen Finanzen noch mehr provokante Worte braucht, sollte sich zusätzlich die Bücher von Gerald Hörhan und Torben Käselow auf den Nachttisch legen. 

 

Wenn du auch noch ein paar Tipps hast, dann her damit! Wie optimierst du deine Ausgaben? Welche kleinen Erfolge konntest du in letzter Zeit feiern?

Nina, www.co-monkey.de


 

 

 

Nina

studiert, schreibt und arbeitet an neuen Ideen in Berlin. Mit ihren Texten möchte sie unkonventionelle Wege und Alternativen zeigen, um mehr Zufriedenheit in den privaten und beruflichen Alltag all jener zu bringen, die Lust auf Veränderungen haben.

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9 Antworten

  1. Julia sagt:

    Die Angst vor dem Auseinandersetzen mit dem eigenen Geld kenn ich zu gut. Vor allem, wenn man keins hat ist die ungleich höher. Wenn ich könnt‘, würd‘ ich das heute noch lieber vermeiden, aber leider stimmt es eben—CREAM, Cash Rules Everything Around Me. Da muss man sich früher oder später einfach dran wagen. Denn vom Ignorieren oder Vermeiden gehen die Geldsorgen nicht weg.

  2. Sabine sagt:

    Danke für die vielen Hinweise und Tipps. Das ist wirklich sehr übersichtlich und gut strukturiert!

  3. Barbara sagt:

    Ein toller Beitrag! Leider geht es mir finanziell auch gar nicht gut. Deswegen sitze ich gerade auch fest und kann nicht reisen 😔 Dabei habe ich fast gar keine laufenden Kosten und meine Ausgaben halten sich auch in Grenzen. Aber ich habe einfach zu wenige Einnahmen. Auch das gibt es leider…

    • Nina sagt:

      Hallo Barbara,
      vielen Dank! Du hast natürlich Recht – die Einnahmen spielen eine große Rolle! Bevor man sich da um eine Steigerung kümmert, fand ich es aber wichtig, erstmal die laufenden Kosten zu reduzieren, damit die schwer verdienten Einnahmen nicht gleich wieder aufgefressen werden – daher dieser Beitrag an vorderer Stellen. Demnächst folgt dann evtl. auch eine Fortsetzung =) Bis dahin erstmal alles Gute für dich und eine hoffentlich schnelle Besserung! LG

  4. Ina sagt:

    Tolle Übersicht. Die Abos regelmäßig zu überprüfen macht echt Sinn, es schleicht sich doch immer wieder das ein oder andere ein, das im Nachhinein betrachtet nicht so sinnvoll ist wie gedacht.

    • Nina sagt:

      Hallo Ina,
      ja, das stimmt. Preise ändern sich mit der Zeit auch und schnell ist das, was einst günstig war, mittlerweile nur noch eine schlechte Wahl! LG

  1. 16. August 2016

    […] Dies ist sicher nur ein Beispiel von vielen. Täglich quälen sich Leute viel zu früh aus ihren Betten, schleppen sich zu einer Arbeit, die sie eigentlich hassen, arbeiten für Chefs, die sie nicht leiden können und zählen die Tage bis zum Wochenende oder dem wohlverdienten Urlaub, für den sie sich dann vielleicht sogar noch Schulden dafür anhäufen. […]

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